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Zimmerreservierung online oder telefonisch: +36 20 589 6772 an Werktagen 8:00-20:00 Uhr
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Kategorie: Destination:
 
 

Sehenswürdigkeiten in Riga

RIGA-Karte
Mit einer Riga-Karte haben Sie die Möglichkeit die Sehenswürdigkeiten der lettischen Hauptstadt zu besichtigen, die öffentlichen Transportmittel zu nutzen und können noch viele weitere Vorteile verschaffen. Weitere Informationen sind auf der Webseite www.rigacard.lv zu finden. Die Riga-Karte ist in der Rigaer Touristischen Informationszentrum, in Râtslaukums 6 zu kaufen.
Tel./Fax (+371) 7 217 217

Sehenswürdigkeiten in der Altstadt

Anglikanische Kirche
Die Anglikanische Kirche wird auch als die "Kirche des Heiligen Erlösers" genannt. Sie befindet sich am Ufer der Düna neben dem Rigaer Schloss und wurde 1857 bis 1859 nach einem Entwurf des Architekten Felsko erbaut.
 
Arsenal
Das alte Rigaer Zollhaus wurde von 1828 bis 1832 erbaut. In den Bau mit einbezogen wurde zum Teil auch die alte Rigaer Stadtmauer.
Heute befinden sich hier die Ausstellungsräume der "Galerie für moderne Kunst - Arsenal". In der ersten Etage des Gebäudes befindet sich das Goethe-Institut Riga.
 
Dannenstern-Haus
Ein Beispiel prächtiger Barockarchitektur ist das Haus des deutschen Kaufmannes Dannenstern. Es wurde Ende des 17. Jh. errichtet. Nach umfangreichen Restaurierungsarbeiten ist das Haus heute wieder in seiner alten Herrlichkeit zu bewundern.
 
Große und Kleine Gilde
Die Große Gilde wurde im 14. Jh. gegründet und war für die Kaufleute der Hansezeit gedacht. Das Haus wurde mehrmals umgebaut. Heute befindet sich im Gebäude der Großen Gilde der "Konzertsaal der Staatlichen Philharmonie."
Das neue Haus der Kleinen Gilde wurde 1866 vom Rigaer Stadtarchitekten Johann Daniel Felsko erbaut. Im Inneren des Hauses befindet sich eine prächtige Innenausstattung, die dem deutschen Friedrich Brunstermann zu verdanken ist.
 
Domkirche
Die Domkirche mit ihren Bauelementen aus den Stilepochen Romanik, Gotik, Renaissance, Barock und Klassizismus ist geradezu ein Sinnbild für das, was Rigas Altstadt auszeichnet: die Vielfalt. Aus diesem Grunde steht die gesamte Altstadt unter Denkmalschutz und gehört zum UNESCO - Weltkulturerbe.
 
"Drei Brüder"
Das Gebäudeensemble "Drei Brüder", welches aus dem 15., 17., 18. Jh. stammt, ist das älteste aus Stein erbaute Wohnhaus in Riga. Es vermittelt einen Eindruck, wie die Menschen in einem typischen Handels- und Gewerbeviertel Altrigas früher gelebt haben.
 
Ekke-Konvent
Ein schlichtes zweistöckiges Haus aus dem 15. Jh. Damals befand sich dort ein "Asyl für arme alte Frauen", das der Bürgermeister Nicolaus Ekke gegründet hat um seinen Ruf aufzubessern.
 
Freiheitsdenkmal
Das Freiheitsdenkmal wurde vom Kârlis Zâle entworfen und im Jahr 1935 eingeweiht. Die 42 m hohe Säule wird von einer Frauenfigur gekrönt, die Lettland symbolisieren soll. In ihren Händen hält sie drei Sterne, die für die Landesgebiete Kurland, Livland und Lettgallen stehen.
 
Maria-Magdalena-Kirche
Die kleine Maria-Magdalena-Kirche stammt aus dem 13. Jh. Während des 17. Jh. war sie schwedische Garnisonskirche. Im Nordischen Krieg wurde sie zerstört, später aber wieder aufgebaut.
 
Monumentales Denkmal der Lettischen Schützen
Das Denkmal der Rigaer Schützen stellt einen groben Stilbruch zu Riga's mittelalterlicher Altstadt dar, das im 1. Weltkrieg von den Schützen zur Verteidigung ihrer Heimat aufgestellt worden war. 
 
Nationaloper
Die Nationaloper wird auch als das "Weiße Haus" bezeichnet. Das Gebäude wurde 1863 vom Architekten L. Bohnstedt entworfen. 1919 wurde es zur Nationaloper Lettlands.
 
Parlamentsgebäude
Das heutige Parlamentsgebäude ist der Neubau des Hauses der Livländischen Ritterschaft und wurde zwischen 1863-1867 von dem ersten lettischstämmigen Architekten Jânis Fridrich Baumanis entworfen und fertiggestellt.
 
Pulverturm (Sandturm)
Als einziger der ehemals zwei Verteidigungstürme der Stadtmauer hat der alte Pulvertum die Kriegszeit überstanden.
 
Reutern-Haus
Das Haus wurde 1684 nach den Plänen des berühmten Architekten Rubbert Bindenschuh für den deutschen Kaufmann Johann Reutern errichtet. Heute wird der Bau vom Journalistenverband genutzt, der dort ein gemütliches Café betreibt. Gelegentlich finden in dem Gebäude Kunstausstellungen und Veranstaltungen statt.
 
Rigaer Schloss
Am Ufer der Düna liegt das Rigaer Schloss. Der Grundstein des Rigaer Schlosses wurde schon im Jahre 1330 gelegt, das ursprünglich als Ordensburg gebaut wurde. Nach dem Untergang des Ordenstaates diente das Gebäude als Residenz den jeweiligen Machthabern der Stadt. Wie schon in der ersten Lettischen Republik wird das Schloss derzeit als Sitz des Staatspräsidenten benutzt.
 
Schwarzhäupterhaus
Das berühmte Schwarzhäupterhaus ist ein zweistöckiger Bau aus rotem Backstein mit einem Festsaal im Obergeschoss und mehreren Speichergeschossen unter einem großen Satteldach. Der mächtige Giebel zum Rathausmarkt ist mit Skulpturen und kostbaren Arbeiten aus Schmiedeeisen geschmückt.
 
Schwedentor
Das Schwedentor ist das jüngste und einzige noch erhaltene Stadttor von einst 25 in Riga.
 
St. Jakobikirche
Die St. Jakobikirche ist die einzige Kirche Rigas "mit der Glocke auf dem Balkon". Die St. Jakobikirche wird zum ersten Mal 1225 erwähnt. Der feine, schlanke Turm ist der einzige in Riga, dessen Glocke an der Außenseite unter einer kleinen Überdachung angebracht ist. Während ihres jahrelangen Bestehens hat die St. Jakobikirche sowohl Katholiken als Lutheranern gedient. Nach der Reformation im 16. Jh. fanden dort die ersten Gottesdienste der Rigaer lettischen lutherischen Gemeinde statt. Jetzt ist das Gotteshaus eine katholische Kirche.
 
St. Johanneskirche
In der Skârňu Straße befindet sich die St. Johanneskirche, die aus der ehemaligen Kapelle der ersten Rigaer Bischofsburg erbaut wurde.
 
St. Jurgenskirche
Die St. Jurgenskirche gehört zu den ältesten Rigaer Steinbauten.
 
St. Petrikirche
Die St. Petrikirche wird als "das" zentrale Sakralgebäude von Riga bezeichnet - bestens vom linken Ufer der Düna zu betrachten.
 
Stadtmauer
Bis in die Mitte des 19. Jh. hatte sich Riga die Züge einer mittelalterlichen Festungsstadt bewahrt. Die Altstadt war von Festungsmauern umgeben.
Von der einstigen Stadtmauer mit ihren ehemals 28 Türmen sind noch etliche Reste enthalten.

Sehenswürdigkeiten in der Neustadt

Rigas Neustadt
Durch einen breiten Grünstreifen, dem Bastejkalns-Park sind Alt- und Neustadt voneinander getrennt. Die Rigaer Neustadt besteht aus Häusern aus dem 19. Jh. und dem frühen 20. Jh., darunter prachtvolle Jugendstilbauten.
 
Alberta Straße
Die Hauptstadt Riga ist durch den Jugendstil (Baustil Ende 19. Jh. - Anfang 20. Jh. in Europa) bekannt. In Riga gibt es etwa 750 Gebäude im Jugendstil, mehr als in jeder anderen europäischen Stadt. Besonders schön ist die Alberta Straße
 
Bauernmarkt
Der größte und wichtigste Markt Lettlands ist der "Bauch Rigas", fünf  bemerkenswerte Hallen neben dem Hauptbahnhof.
 
Konservatorium
Das 1919 gegründete Konservatorium befindet sich in einem schönen klassizistischen Gebäude von 1873. In der Aula finden gelegentlich Konzerte statt.

Kunstakademie
In einem neoklassizistischen Bau von 1902 am Rande des Esplanâde-Parks ist die Akademie der bildenden Künste untergebracht. Es lohnt sich, die im Foyer ausgestellten Arbeiten der Studenten, zu betrachten.

Weltkulturerbe

1997 wurde der Zentralteil Rigas im Verzeichnis des Weltkulturerbens der UNESCO eingetragen als die Stadt: 
- mit einer der weltweit größten und gut erhaltenen Sammlungen der Jugendstilgebäude,
- deren Architektur die Stadtgeschichte von 1201 bis heute widerspiegelt,
- mit einzigartigen Holzbauten im zentralen Stadtteil.
Die Hauptsehenswürdigkeiten konzentrieren sich auf die Altstadt. Die Altstadt ist das historische und geographische Zentrum Rigas am rechten Ufer der Düna gelegen und hat sich ihren Festungscharakter trotz der Schleifung der Befestigungsanlagen und Wälle 1857-1863 bewahren können. Die nach dem Abriss der Stadtmauer entstandenen Freiflächen wurden zu einem Stadtpark mit Stadtkanal umgestaltet, der heute die Altstadt von der Neustadt trennt.

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Tatsachen, Hauptangaben Tatsachen, Hauptangaben
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